Rant: Von Datenschutz und Allem anderen

11. März 2011 - 14:28 |

Der Text ist Nachts um 04:00 entstanden. Sprachliche Gewandheit und inhaltliche Korrektheit sind daher optional.

Vorausschicken möchte ich eine allgemeine Bemerkung. Sie hat mit dem eigentlichen Inhalt wenig zu tun: Bitte werft Begriffe wie Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Recht auf Anonymität, Anonym und Pseudonym, etc nicht immer durcheinander.

  • Das Recht auf Anonymität ist fundamentale Grundlage der Meinungsfreiheit und damit der Demokratie. Es ist eine Anwendung der informationellen Selbstbestimmung, beide sind aber unabhängig voneinander zu betrachten.
  • Der Datenschutz stellt Regeln auf, wie mit persönlichen Daten von Menschen umgegangen werden soll. Im Endeffekt sind es rechtliche oder moralische Vorschriften, an die man sich halten sollte - die aber u.U. nicht technisch erzwungen werden können. Datenschutz ist grundsätzlich unabhängig zu betrachten von der informationellen Selbstbestimmung und dem Recht auf Anonymität. Das Eine hat mit den jeweils anderen Dingen nichts zu tun.
  • Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist im bundesdeutschen Recht das Recht des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen. (Quelle: Wikipedia, weil es hier schön formuliert war)
  • Ein Pseudonym ist ein falscher Name, ein Nickname, ein Künstlername oder Ähnliches. Ob er auf die wahre Identität hinweist ist erst einmal nicht relevant - er ermöglicht aber eine Zuordnung zu dieser Scheinidentität. (Die Taten von Batman können Batman zugeordnet werden, auch wenn man nicht weiß, wer hinter der Maske steckt). Diese Zuordnung fehlt bei Anonymität - eine Zuordnung zu einer Scheinidentität ist nicht möglich (wahlweise wird diese Scheinidentität bsp. nur für ein Kommentar verwendet). Wird eine pseudonyme Scheinidentität auf die wahre Person zugeordnet, so können alle Taten zugeordnet werden. Bei Anonymität gilt das nur für die jeweils einzelne Tat.
  • Privatsphäre bezeichnet den nicht-öffentlichen Bereich, in dem ein Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit wahrnimmt. Das Recht auf Privatsphäre gilt als Menschenrecht und ist in allen modernen Demokratien verankert. (nochmal Wikipedia)

A propos Datenschutz .. der beste Datenschutz ist es, wenn Daten gar nicht erst erhoben werden. Ich speichere in diesem Blog beispielsweise keine IP meiner Besucher. Dabei ist mir durchaus klar, dass eine IP-Adresse für sich genommen erst einmal noch gar nicht aussagt ("192.168.0.25" - da, jetzt habt ihr eine). IP-Adressen werden erst durch die Vernetzung mit anderen Daten relevant. Da ich aber keinerlei Verwendung für die IP-Adressen habe, speichere ich sie auch nicht. Dann kann es auch nicht passieren, dass durch einen Softwarefehler die IP-Datenbank veröffentlicht wird - denn diese könnte wieder in einen anderen Kontext gesetzt, vernetzt und weiter benutzt werden.
Das Risiko ist zugegeben minimal, aber warum es eingehen?
Als Ausgleich setzt mein Blog einen kleinen Cookie. Aber der hilft anderen Leuten relativ wenig - selbst wenn die Cookie-Datenbank veröffentlicht würde, die Cookies lassen sich nicht sinnvoll vernetzen ;)

Datenschutz hat seine Berechtigung übrigens völlig unabhängig von den Forderungen bestimmter Post-Privcy-Vertreter und Unionspolitiker. Er ist kein Absolut, kein Ideal. Ein Mehr an Datenschutz muss nicht notwendigerweise gut sein - es gilt immer abzuwägen zwischen dem Nutzen durch mehr Datenschutz und dem Schaden. Ein Verzicht funktioniert aber auch nicht. Ich möchte ehrlich nicht, dass mein Provider einfach so meine IP-Daten veröffentlicht und mitteilt, wann ich welche IP-Adresse hatte - denn dann wären die IP-Datenbanken verschiedener Webseiten plötzlich sehr relevant ...

Aber ich wollte gar nicht so sehr auf den Datenschutz eingehen, sondern über ein ganz anderes Thema schreiben:

Von der Mär, dass Privatsphäre erst mit dem Internet verletzt wurde (#)

In letzter Zeit lese ich immer wieder, dass das Internet eine wesentliche Veränderung der Privatsphäre und des Umgangs der Gesellschaft mit der Privatsphäre bedeutet. In Teilen ist dies auch richtig. Das Internet ist in einer Linie zu sehen mit Entwicklungen wie dem Buchdruck, der Industrialisierung, der Eisenbahn & der Industrialisierung, der günstigen Energie und der Biotechnologie. Es verändert unsere Welt und unsere Gesellschaft in einer Art und Weise, die sich heute vermutlich noch niemand vollständig ausmalen kann.
Nichts desto trotz ist es falsch anzunehmen, dass Privatsphären-Überlegungen erst mit dem Internet aufkamen.

Ich erinnere mich an Witze und Geschichten aus meiner Kindheit, in denen es darum ging, dass Fotos von Betriebsfeiern auf schwarzen Brettern gepostet wurden. Nichts anderes ist eine Veröffentlichung eines entsprechenden Bildes auf Flickr oder Twitpick. Was sich ändert, ist das Tempo mit dem Daten verbreitet werden - und die Reichweite der Daten. Auch die moralischen Implikationen haben sich nicht geändert:  Früher musste man sich überlegen, ob man ein Foto des betrunkenen  Kollegen am schwarzen Brett der Firma veröffentlicht. Heute überlegt man  sich, ob man es twittert oder bei Facebook veröffentlicht. Und in  beiden Fällen ist die moralische Abwägung genau die Gleiche - und der  Umgang der Gesellschaft damit hat sich auch nicht wesentlich geändert.  Für den betroffenen Kollegen ist eine Veröffentlichung im ersten Moment  peinlich, später lästig, noch später wird sie vergessen. Auch wenn man  das Bild jede Woche ans schwarze Brett hängt - irgendwann interessiert  es niemanden mehr. (Übrigens funktioniert das mit dem schwarzen Brett in  der analogen Welt sehr viel effizienter als im Netz).

Früher konnte man vor einem Skandal davon laufen, in dem man einfach das Dorf gewechselt hat. Heute ändert sich damit nicht viel. Die ganze Welt ist zu einem Dorf geworden. Auf der anderen Seite haben wir viel mehr virtuelle Dörfer - theoretisch kann ich nach einem Skandal mein bevorzugtes Internetforum und mein Pseudonym wechseln und neu anfangen.

Irgendwann einmal haben die Menschen noch in Höhlen gewohnt. Und vermutlich hat dort der Höhlenmensch Ugg bei der Feuerfeier ein Glas vergorene Mammutmilch zu viel getrunken und eine lustige Tanzeinlage eingelegt. Und sein sozial inkompetenter Höhlenkollege Uggg hat das weitererzählt. Und weil das Ugg zu peinlich war, ist er zur nächsten Höhle gezogen. (*)

Natürlich kann das Problem entstehen, dass einen die Probleme verfolgen. So konnte der Händler Hugg unserem Ugg nach reisen - und den neuen Höhlenkollegen von der Tanzeinlage erzählen. Ugg blieb dann nicht viel anderes übrig als Hugg zu vergraben und wieder eine Höhle weiterzuziehen. Im Falle des Onlineforums erkennt einen vielleicht ein anderer Benutzer ... noch ein Pseudonym ist verbrannt.

Mir ist dabei übrigens durchaus klar, dass die Vergleiche hinken. Es ist ein relevanter Unterschied, ob mein beliebiges Internet-Pseudonym in ein Skandal verwickelt wird, oder meine reale Identität. Letztere kann ich aus verschiedenen Gründen nicht so beliebig verändern wie erstere. Gleichzeitig kann sich der Tratsch bei Ugg nur so weit verbreiten, wie die Händler reisen - und das Partyfoto lässt sich sehr viel leichter vom schwarzen Brett abreißen als von TwitPic. Löschen kann ich aber beide nicht - der kluge Soziopath macht mehrere Abzüge. Ein weiterer Unterschied ist die Globale Ausrichtung des Internets - die unserem lieben Ugg allerdings auch einen Vorteil verschafft.
So können sich zwar Höhlenmenschen in den USA über sein Tanzvideo lustig machen, die Kollegen in seiner Höhle werden davon aber vermutlich weniger mitkriegen. Die Skandale sind jetzt auf einer globalen Ebene - damit aber lokal weniger relevant.

Aber eines hat sich nicht verändert: Die grundlegenden Fragestellungen:

  1. Wie gehe ich mit den Daten fremder Menschen um?
  2. Wie gehe ich mit meinen Daten um?
  3. Wie gehe ich mit Veröffentlichungen meiner Daten durch fremde Menschen um?
  4. Wie gehe ich mit Veröffentlichungen fremder Daten um?

Der erste Fall ist meiner Meinung nach eigentlich relativ einfach: Sorgsam. Ich habe kein Recht die privaten Daten eines fremden Menschen zu veröffentlichen und seine Privatsphäre zu verletzen. "Darf ich ein privates Partyfoto von Dir veröffentlichen? Nur mit meiner Zustimmung."
Natürlich kann ich Dich nicht daran hindern, dieses Bild zu veröffentlichen. Aber ich kann mir sehr gut merken, dass Du beliebige Bilder veröffentlichst. Auf Parties kann ich Dich danach vermeiden, deine Kamera zuhalten, dich aus meiner Wohnung raus werfen, etc - oder einfach mein Verhalten so anpassen, dass Du keine kompromittierenden Bilder von mir machen kannst.
Und da haben wir auch schon eine sehr gute Begründung, warum man mit den Daten fremder Menschen vorsichtig sein muss: Wenn ich mich nicht darauf verlassen kann, dass mein Gegenüber das tut, dann muss ich immer aufpassen, was ich sage, wie ich es sage, wie ich mich bewege, etc
Kurz: Ich stehe unter ständiger Beobachtung und kann mich nie so verhalten, wie ich dies eigentlich gerne hätte.

Gleichzeitig kann es nie ein echtes Vertrauensverhältnis geben, wenn ich mich nicht auf eine gewisse Verschwiegenheit in privaten Dingen verlassen kann. Wie sollte ich einem Menschen ein privates Geheimnis anvertrauen, wenn ich annehme, dass er es als nächstes twittert?

Wie gehe ich also mit den Daten fremder Menschen um? Sorgfältig. Und im Zweifelsfall frage ich die Person einfach, ob ich Daten veröffentlichen darf, bevor ich es tue. Das verlangt der Respekt vor dem Menschen, die elementaren Regeln der Höflichkeit und die Freiheit des Gegenübers. Außerdem kann man veröffentlichte Daten nie mehr zurückholen. Man sollte sich die Veröffentlichung also sehr, sehr gut überlegen - und es im Zweifelsfall einfach lassen.

Damit sind wir auch schon sehr weit in der Frage 3. Ich kann Menschen nicht daran hindern, Daten über mich zu veröffentlichen. Um das zu tun müsste ich die Menschen 24/7 überwachen - ihre ganze Kommunikation mitlesen und gegebenenfalls unterbrechen können. Das wäre ... unangemessen. Ich kann auch veröffentlichte Daten nicht mehr zurücknehmen. Sicher, ich kann Flickr auffordern ein Bild zu löschen - und mich darauf verlassen, dass es kurz darauf überall verbreitet wird. Mir fallen da spontan der Streisand-Effekt ein sowie die Dinosaurier-Bilder von Guttenberg.
Ich kann also nur mein Verhalten anderen Menschen gegenüber anpassen. Ich kann mir überlegen, wie ich mich auf einer Party bewege. Ich kann mir überlegen, mit wem ich rede. Wenn ich nicht will, dass bestimmte Gedanken von mir im Netz stehen, dann sollte ich sie vielleicht nicht der Klatschbase von nebenan erzählen. aber auch das hat sich mit dem Internet nicht wesentlich geändert - ob ich den Kontakt zu sozial unfähigen Klatschbasen im Internet vermeide oder ob ich versuche meine intimsten Gedanken nicht der geschwätzigen Nachbarin zu erzählen, das macht keinen wesentlichen Unterschied.

Ich kann mir übrigens auch sehr gut merken, wie sich andere Personen mir gegenüber verhalten. Wenn ich jemanden einlade, dieser macht Fotos und veröffentlicht die dann ungefragt - dann kann ich mir die nächste Einladung sehr gut überlegen. Ich habe als Mensch also sehr viel Einfluss darauf, in wie weit meine Privatsphäre noch existiert. Im Grunde genommen, hat sich die Privatsphäre der Menschen durch das Internet absolut nicht verändert.

Damit sind wir bei Frage 2 ... Denn was sich verändert hat ist die Wahrnehmung der Menschen. Man erzählt Geheimnisse nicht mehr einzelnen Personen - man erzählt sie einer anonymen Masse und vergisst, dass jede einzelne Person in dieser Masse wieder ein Mensch ist. Die Leute schreiben Dinge ins Netz, die sie ihren Nachbarn niemals erzählen würden. Und das ist ein Fehler. Wenn ihr etwas nicht euren Nachbarn und euren Großeltern erzählen wollt, dann schreibt es nicht ins Netz. Stellt es nicht bei Facebook ein und twittert es nicht. Wenn es euch egal ist, ob es jeder Mensch in eurem Umfeld weiß - na, dann veröffentlicht es doch bei Facebook, es macht dann keinen Unterschied ;)
Ich muss als Mensch heute genauso mit meinen Daten und mit meiner Privatsphäre umgehen wie früher: Sorgfältig. Ich habe in den 80ern keine Kamera in mein Wohnzimmer gehängt und auf den Marktplatz gestreamt, ich werde es heute nicht anfangen. Und ich habe mein Tagebuch nicht veröffentlicht (ja, so etwas hatte ich mal 2 oder 3 Tage lang) - ich werde es auch in Zukunft nicht machen.

Jeder Mensch hat das Recht, selbst zu entscheiden, was Andere über ihn wissen. Ich erzähle niemandem, was meine persönlichen sexuellen Vorlieben sind - und es geht verdammt nochmal auch niemanden  etwas an (meine Freundin ausgenommen, aber die weiß das schon).  Vielleicht würden meine entsprechenden Erfahrungen anderen Menschen  helfen (was ich übrigens bezweifle) - na und? Das gibt diesen Menschen  nicht das Recht, von mir eine Veröffentlichung zu fordern. Da bin ich  Egoist und dazu stehe ich.

Frage 4 ist die schwierigste Frage überhaupt - und gleichzeitig die einfachste. Auch diese Frage hat sich durch das Internet nicht verändert. Die Gesellschaft muss lernen, mit den Fehlern der Menschen umzugehen. Wenn jemand auf einer Party einen über den Durst getrunken hat, dann passiert das. Und wenn ein paar besoffene Vollpfosten ohne Kinderstube ihm dann das Gesicht bemalt haben und das Foto veröffentlicht haben, dann ist das in erster Linie ein Armutszeugnis für die Maler - und die Gesellschaft muss dies lernen. Aber es ist dabei egal, ob das Foto an der Pinnwand hing oder ob es in entsprechenden Foren veröffentlicht wurde.
Die Gesellschaft muss hier aber noch sehr viel lernen und sie muss insgesamt toleranter sein. Bei Partybildern sind wir da bald soweit - bei Subkulturen sind wir es nicht. Das müssen wir als Gesellschaft noch schaffen.

Ich glaube aber nicht, dass wir das schaffen, in dem wir die Privatsphäre aufgeben. Die Menschen ticken nicht so. Sie stellen sich nicht hin und sagen "Ich zähle jetzt, wie viele Blogeinträge zum Thema 'Zehennägel kauen' ich finde und dann entscheide ich, ob das normal ist. Sie entscheiden aus ihren persönlichen Erfahrungen heraus - und die begeisterten Schilderungen des Geschmacks von Zehennägeln finden viele vermutlich eher abstoßend, so dass die entsprechende Subkultur sogar unter den Veröffentlichungen leiden kann. (Und ich hoffe, dass ich hier jetzt keine real existierende Subkultur beleidige. Falls doch tut mir das ehrlich Leid, es ist einfach ein beliebiges Beispiel). Menschen entscheiden nach ihren eigenen Vorlieben - leider. Statistiken sind dabei irrelevant.

Das Internet hat es geschafft, dass Subkulturen sich sehr viel besser vernetzen können als früher - und das kann eine befreiende Erfahrung für die Betroffenen sein, denn sie sehen, dass sie nicht alleine sind.  Das ist gut so. Und die Gesellschaft muss sich jetzt weiter entwickeln und lernen, Unterschiede zwischen Menschen zu akzeptieren.

Ich glaube, dass wir da lange auf einem guten Weg waren, auch wenn ich derzeit wieder eine rückläufige Bewegung befürchte. Aber ich bin mir in einem Punkt sehr sicher: Eine beliebige Veröffentlichung privater Daten - oder gar die Forderung Datenschutz abzuschaffen - helfen da niemandem.

Fußnoten
# Ja mein lieber Tarzun, das ist eine Übertreibung. Passt schon.
* Das ist eine Metapher zur Auflockerung. Historische Korrektheit ist mir dabei völlig egal.
Und 192.168.0.25 ist die IP-Adresse meines Druckers in meinem privaten Netzwerk. Wieder was gelernt.

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  1. Von Meinungsfreiheit und Anonymität (Wiederholung) | Sebasti (nicht überprüft) on 8. Dezember 2011 - 12:00

    [...] Rant: Von Datenschutz und Allem Anderen [...]

  2. NineBerry (nicht überprüft) on 11. März 2011 - 18:28

    http://spackeria.politikpir.at/index.php/WasWirNichtWollen

  3. tirsales on 11. März 2011 - 18:55

    Die Spackeria widerspricht sich da selbst

    SPIEGEL ONLINE: Tatsächlich sammeln Unternehmen vielfach persönliche Daten und forschen uns aus. Das sollen wir uns gefallen lassen?

    Schramm: Wir lehnen es jedenfalls ab, das mit Gewalt zu verhindern.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,749831,00.html