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If you could turn into an animal for a day, which would you choose? (by Formspring)

Formspring - 3. Februar 2012 - 0:19
Hmm, difficult. I love to dive, so I would love to turn into a deep sea creature. On the other hand flying would be totally cool - one could see so much from above! A swallow or another bird flying large distances. Or a dog. Because dogs are cool ;-)

No, I know! A Chelys galactica (Giant Star Turtle) like Great A'Tuin. Swimming through the universe :-)
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Wie werden die Piraten die zunehmende Komplexität managen? (Peter Kruse) (by canoodler)

Formspring - 3. Februar 2012 - 0:14
Stück für Stück ;-)

Wir haben eine Struktur die es uns erlaubt in der Masse zu arbeiten. Das bringt einerseits eine eigene Komplexität mit sich, erlaubt es aber andererseits auch die vielfältigen Interessen und Begabungen in der Piratenpartei zu nutzen.
Das ist einer der ganz großen Vorteile von Crowd Sourcing. Insofern habe ich vor inhaltlicher Komplexität keine Angst.

Was strukturelle Komplexität angeht, da wird es schon schwieriger. Das ist ein Stückchen iterativer Verbesserungen. Ziel sollte es mMn sein, dass die Strukturen so einfach wie möglich sind - aber so komplex wie nötig. Natürlich gibt es Pläne und Vorstellungen, aber einen endgültigen Masterplan kann niemand entwickeln. Wir müssen unsere Strukturen immer weiter optimieren, damit existierende Probleme beseitigt werden.

Wir müssen bei zukünftigen Strukturen etwas mehr darauf achten, dass wir die Arbeit auf mehr Schultern verteilen - derzeit lastet auf manchen Schultern zu viel. Aber auch das ist wieder ein Erfahrungswert mehr.

Die anderen Fragen beantworte ich dann morgen - tut mir Leid, aber ich muss um 06 Uhr aufstehen und noch ein paar Dutzend Mails abarbeiten :/
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Wie schaffen wir es den Bundesdurchschnittsdeutschen mit einem Alter von 44.9+ Jahren die Piraten zu wählen? (by canoodler)

Formspring - 2. Februar 2012 - 9:49
In dem wir stärker vermitteln, welche Werte die Piratenpartei vertritt - und warum diese Werte eben nicht nur für das Netz gelten. Wir müssen auch klarstellen, dass wir zwar die gesellschaftlichen Veränderungen durch das Netz aufgreifen - aber das uns das nicht auf das Internet begrenzt!
Zudem müssen wir die Bedeutung von Grundrechten, die praktische Relevanz von Transparenz für die Politik, etc klarmachen. Und das so, dass es verstanden wird! Unsere Strukturen sind bspw z.T. noch etwas zu schwierig für einen Außenstehenden. Wir haben Tonnen an wertvollen Informationen im Wiki - aber über die Webseite kommt man nicht drauf. etc
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Entscheidungen treffen 2.0 Stichwort: Basisdemokratie & Liquid Democracy. Sollen alle Piraten verpflichtet werden ein PostIdent-Verfahren zu durchlaufen? Wird es öfters Umfragen/Abstimmungen geben? (wie zum BGE durch die Piraten Bayern) (by canoodler)

Formspring - 2. Februar 2012 - 9:38
Wir setzen uns u.A. auch für Datensparsamkeit und das Recht auf Anonymität ein. Wieso sollten wir dann ein PostIDENT-Verfahren für alle Mitglieder fordern? Das ist absurd.

Wird es öfters Umfragen geben ... in einigen Landesverbänden werden diese mit einigem Erfolg gemacht. Ob man sie als Ergänzung zu anderen Plattformen produktiv nutzen kann, das wird die Zeit zeigen.
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Wann kommt die Selbstverwaltung der Bürger durch das Internet? (Internet als Gesellschafts-Betriebsystem laut IBM-Philosoph Gunter Dück)

Formspring - 2. Februar 2012 - 9:37
Wie soll eine Selbstverwaltung funktionieren? Notwendig wäre eine vollständig basisdemokratische Regierungsform, zudem eine Abschaffung aller Verwaltungsinstitutionen etc. Das sehe ich in der näheren Zukunft als nicht besonders realistisch an.
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Bedeutet Demokratie für Dich eher das Prinzip der Mehrheitswahl oder die diskriminierungsfreie Partizipation am Diskurs? (by tEErohr)

Formspring - 25. Januar 2012 - 0:09
Das ist eine gute Frage.

Die diskriminierungsfreie Partizipation am Diskurs ist Voraussetzung dafür, dass eine ehrliche Frage gestellt werden kann. Ansonsten kann ein Antrag so gestellt werden, dass es nur "unwählbare" Alternativen gibt. Auch kann niemand an alle Punkte denken, eine Verbesserung von Möglichkeiten ist also zwingend erforderlich.
(Denken wir nur an Stuttgart 21 ... meiner Meinung nach hat die frühe Festlegung auf S21 - und damit auch die Festlegung auf die Konfrontation S21<->K21 - verhindert, das echte Alternativen geprüft wurden. Ein offener Diskurs hätte hier unter Umständen eine deutlich bessere dritte Version ins Gespräch gebracht).

Auch halte ich eine reine Mehrheitswahl nicht unbedingt für das geeignete Mittel demokratische Entscheidungen zu treffen. Sicher, im Extremfall kann eine Entscheidung auf 51:49 herauslaufen und dementsprechend zugespitzt fallen. Auch diese Entscheidung sollte dann demokratisch akzeptiert werden. Aber besser wäre die Suche nach einer Alternative, die dann vielleicht eine breitere Mehrheit hinter sich bringen würde. Vielleicht müssten einzelne Menschen dann Abstriche machen - aber für den Frieden in der Gesellschaft, die Akzeptanz der Entscheidung und unter Umständen auch für die Qualität der Entscheidung wäre das sinnvoll.

Insofern würde ich sagen: Demokratie benötigt einen offenen, diskriminierungsfreien Diskurs und die Suche nach einem ausreichend breiten Konsens.
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Wie oft pro Woche wirst du von Piraten nach deiner CDU-Vergangenheit gefragt? Und wie oft von der Presse?

Formspring - 13. Januar 2012 - 20:33
Hmm, eigentlich von Piraten nur noch hier auf Formspring. Die Fragen sind öffentlich ;-)

Von der Presse eigentlich in jedem ersten Hintergrundgespräch (also im ersten HG-Gespräch, das ich mit einem Pressevertreter führe. Die Antwort wird dann aber auch akzeptiert. Ist da auch eher Neugierde zur polit. Entwicklung. Klassisch ist dann auch die Frage "Wie wird man Bundesvorsitzender")
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Wie fühlst Du Dich bei dem Gedanken, jemanden Fremdes auf der Straße einfach so anzusprechen? Welche Situation kannst Du Dir vorstellen, z.B. nach der Uhrzeit fragen ... ? (by nachtSonnen)

Formspring - 13. Januar 2012 - 11:48
damit habe ich keine größeren Probleme. Bei den Unterschriftensammlungen für die Bundes- und Landtagswahl habe ich das bspw. gemacht. Nach der Uhrzeit frage ich eher selten, normalerweise habe ich mein Handy mit.

Und ja, ich frage auch mal nach dem Weg ;-)
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Wieso warst du denn bei der CDU?

Formspring - 13. Januar 2012 - 11:47
Vgl. http://www.formspring.me/tirsales/q/195117848614443919 und Links darin ;) Oder schau in mein Blog, auf meine Wikiseite, etc
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Du bist der Meinung, eine Kandidatur muss man sich &quot;finanziell leisten können&quot;? Stellt das finanzielle Ansprüche an Kandidaten auf den oberen Plätzen der Landeslisten? Sind finanziell schwache Piraten auf diesen Posten nicht möglich oder gar erw

Formspring - 31. Dezember 2011 - 16:31
Fangen wir mal mit den letzten Fragen an: Die finanziellen Möglichkeiten eines Kandidaten haben nichts mit seinen Fähigkeiten zu tun. Entsprechend ist "nicht erwünscht" definitiv falsch. Ein Kandidat muss für das Amt geeignet sein, er muss die Partei vertreten können, er muss sich selbst vertreten können, er muss die notwendige Stressresistenz haben, etc Mit seinen Finanzen hat das alles wenig zu tun. (Ich würde mich sonst ja auch selbst ausschließen ;-) )
Nicht möglich - das muss jeder für sich wissen. Eine Kandidatur ist wie jedes Ehrenamt nicht ganz kostenlos. Zum Einen hat man Kosten (bspw. Reisekosten) die man nur z.T. erstattet bekommt. Zum Zweiten verwendet man für eine ernsthafte Kandidatur relativ viel Zeit - die dann u.U. im Beruf fehlt. Dazu kannst Du jeden engagierten Piraten befragen, nichts ist kostenlos. (Du bist selbst Bezirksvorsitzender und müsstest das bereits erlebt haben ;-) )

Das ist einfach ein Problem, dass einem im Vorfeld einer Kandidatur bewusst sein muss. Und wie intensiv das Problem wird, das ist u.A. abhängig davon ob man "nur" in BaWü auftreten will oder nur im Wahlkreis oder im ganzen Bundesgebiet. Ob man bspw. privat Plakate mitfinanziert, etc
Meiner Meinung nach sollte die Partei versuchen hier Ausgleichsmöglichkeiten zu finden, damit eben mehr Piraten die Möglichkeit haben an den vorderen Plätzen zu kandideren. Aber da treffen Anspruch und finanzielle Wirklichkeit in der Partei leider hart aufeinander.

Mir wäre es auch lieber, wenn die Welt hier gerechter wäre. Aber das Problem zu ignorieren oder es nicht anzusprechen, verändert leider nichts daran. Und somit ist es eben auch wieder eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Wer kandidieren will, der muss abwägen ob er es sich leisten will und kann oder nicht. Wer viel Geld zur Verfügung hat, für den wäre es vermutlich eine einfachere Entscheidung als für jemanden, der am Existenzminimum knabbert.

Oder, anders ausgedrückt: Es ist eine der Fragen, die ich mir selbst stelle. Kann ich mir diese Kandidatur leisten? Kann ich meiner Frau diese finanzielle Belastung zumuten? Ob andere sich diese Frage stellen, dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht bin ich hier übervorsichtig ;-)
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Wirst du für ein Bundestagsmandat kandidieren? Auf welche Liste planst du aufgestellt zu werden? (Und sage jetzt nicht, dass du das nicht weißt, das nimmt dir schon lange niemand mehr ab.)

Formspring - 31. Dezember 2011 - 15:31
Da es Verwirrungen um meine letzte Antwort gab, schreibe ich sie jetzt mal um. Fangen wir mal mit etwas Wahlrecht an ;-) Für die Bundestagswahl gibt es zwei Stimmen: Eine Erststimme, die an einen Direktkandidaten im Wahlkreis geht. Und eine Zweitstimme, die an eine Landesliste vergeben wird. Diese Listen werden auf Ebene der Bundesländer aufgestellt.

Meiner Meinung nach ist es sinnvoll, wenn man auch in dem entsprechenden Bundesland verankert ist. D.h. wenn ein Kandidat auf der Landesliste BaWü dann eben auch in BaWü verankert ist,etc. Entsprechendes für die Kandidatur als Direktkandidat. Meines Wissens nach ist der Wohnort aber nicht gesetzlich vorgegeben.

Ich wohne in Tübingen (wenige Meter vom geographischen Mittelpunkt Baden-Württembergs entfernt) und ich wohne sehr gerne hier. Hier habe ich zudem meinen Job. Entsprechend möchte ich nicht umziehen um anderswo zu kandidieren. Und ich bezeichne Tübingen auch als meinen Lebensmittelpunkt. Entsprechend: Falls ich für den Bundestag kandidiere, dann würde ich das in Baden-Württemberg tun.

Ich würde also für einen Listenplatz auf der BTW-Landesliste in Baden-Württemberg kandidieren und für den Direktkandidaten in "meinem Wahlkreis" Tübingen.

Entsprechend ist meine aktuelle Planung für ein Bundestagsmandat zu kandidieren. Aber: Endgültig entscheide ich das für mich erst NACH dem Bundesparteitag 2012.1 und für die Partei entscheidet das der Kreis- und der Landesparteitag Tübingen und Baden-Württemberg.

Und was die Klammer angeht: Ich beantworte solche Fragen wahrheitsgemäß oder gar nicht. Wenn ich also schreibe, dass ich eine Entscheidung noch nicht endgültig getroffen habe, dann ist das so. Es gibt dabei mehr als nur eine Frage zu beantworten und diese Fragen sind nicht immer einfach. Und es geht dabei nicht nur darum, ob man Lust hätte - sondern bspw. auch darum wie die eigene Familie das sieht, ob man sich die Kandidatur finanziell und beruflich leisten kann, ob man sich in diese Abhängigkeit von der Politik begeben will, etc
Also gilt auch hier: Ja, ich will für den Bundestag kandidieren. Aber ich habe mich diesbezüglich noch nicht endgültig entschieden. Sobald ich das habe, werde ich es aber bekannt geben.
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Wirst du für ein Bundestagsmandat kandidieren? Auf welche Liste planst du aufgestellt zu werden? (Und sage jetzt nicht, dass du das nicht weißt, das nimmt dir schon lange niemand mehr ab.)

Formspring - 31. Dezember 2011 - 14:48
Ich wohne in Tübingen und ich wohne hier sehr gerne. Außerdem habe ich hier meinen Job - von daher werde ich nicht wegziehen ;-) Entsprechend würde ich, wenn ich kandidiere, dann für die Landesliste in Baden-Württemberg und die Direktwahl in Tübingen kandidieren.

Und derzeit habe ich beides vor, ja. Aber endgültig entscheide ich das vermutlich nach dem BPT 2012.1.

Und was die Klammer angeht: Ich beantworte derartige Fragen immer ehrlich. Wenn ich schreibe, dass ich mich noch nicht endügltig entschieden habe, dann ist das ernst gemeint. Es gibt bei Kandidaturen mehr als nur eine Frage abzuwägen.
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Hälst du Christopher Lauer für einen geeigneten Nachfolger für dich?

Formspring - 31. Dezember 2011 - 14:43
Wer als Bundesvorsitzender geeignet ist, das entscheidet schlußendlich der Bundesparteitag. Ansonsten ergibt sich die Antwort auf die Frage bereits daraus, dass wir 2011 gegeneinander kandidiert haben, meinst Du nicht?
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Erläutere doch bitte mal deine CDU Mitgliedschaft.

Formspring - 31. Dezember 2011 - 14:38
Nein, ich denke die etwa dutzend Mal bislang reichen aus. Vergleiche bisherige Fragen, Erklärung im Wiki, in meinem Blog, etc.
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Frettchenjagd?

Formspring - 31. Dezember 2011 - 14:37
Nachdem Frettchen die domestizierte Variante des geschützten Iltis sind, wäre das eher ungeschickt ;-)
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Wegen der Pflaumen, TOmaten Zimt oder Curry? (by eigensinn83)

Formspring - 14. Dezember 2011 - 23:39
Zimt lieber auf Pfannkuchen.
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